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Vorsicht!

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Essen und Trinken
von nebenan!

Kein Flieger und kein Schiff

Stell dir vor, einen Sommer lang transportiert kein Flugzeug und kein Schiff, kein Zug oder LKW Nahrungsmittel aus anderen Ecken der Welt in unsere Region.

Dann gäbe es keine Tomaten aus den Niederlanden, Zucchini aus Spanien, Kartoffeln aus Ägypten. Auch keine Trauben aus Südafrika, Milch aus Dänemark, Getreide aus Kanada, Mineralwasser aus Frankreich, Rindfleisch aus Südamerika oder Honig aus China. Verhungern oder verdursten müssten wir trotzdem nicht:

Schau dir mal die Karte vom Naturpark an! Mineralwasser und Milch, Obst und Gemüse, Fleisch und Getreide müssen gar keinen so langen Weg zurücklegen, um auf deinem Esstisch zu landen.

Und Süßes?

Natürlich gibt es auch jede Menge Imker in unserem Naturpark. Damit können wir unser Essen und Trinken mit Honig versüßen.

Habt ihr schonmal regionalen Tannenhonig probiert oder Kastanienhonig?

Nur Kakaobäume wachsen bei uns leider nicht. Schokolade müssen wir also genau wie zum Beispiel Kaffee aus fernen Ländern importieren.

Vom Kakaobaum bis in unser Supermarktregal legt die Schokolade meist über zehntausend Kilometer zurück.

Damit die Bauernfamilien dort ebenso gut leben können, wie die Bauern in unserer Region:

Achtet beim Einkaufen auf die Zeichen:

Fairer Handel und Bioqualität ist bei uns genauso wichtig wie überall sonst auf unserer Welt, damit es für Landschaften und Pflanzen, genau wie für Menschen und Tiere gerecht zugeht.